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Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt

(bro) (josch) Der SVfB Eberbach zeigte sich gestern sichtlich beeindruckt von einer gut aufgestellten und optimal eingestellten Neckarsteinacher Mannschaft. Die Spielvereinigung forderte den Eberbachern alles ab, der SVfB-Erfolg muss als glücklich bezeichnet werden.

Die Neckarsteinacher Mannschaft, die Einsatz und Kampf, gesunde Härte und das richtige Maß an Garstigkeit in die Wagschale warf, hatte nach vier Minuten die erste Chance. SVfB-Torwart Jan-Erik Rothenberger konnte aber abwehren. Auf der anderen Seite kam Silas Kunzmann nach einem missglücktem Rückpass nicht zum Zuge. Das erste Tor des Spiels erzielte Miron Weiher für die Gastgeber (12.). Die SVfB-Hintermannschaft brachte den Ball nicht weg, Weiher traf im Nachsetzen. Neckarsteinach blieb mit großem Engagement weiterhin stets gefährlich, vor allem über die rechte Abwehrseite des SVfB Eberbach, die sich etwas als Achillesferse erwies. Neckarsteinach lief Angriff um Angriff. Der SVfB wusste sich nur mit langen Bällen zu wehren. In der 32. Minute setzte Niki Mutschler Steffen Joho auf diese Weise in Szene, der blieb in dieser Situation noch am Torwart hängen. Erfolgreicher war Joho in der 43. Minute, dieses Mal von Sebastian Wurm ähnlich gekonnt auf die Reise geschickt. Das 1:1 schien gleichzeitig der Halbzeitstand zu sein. Aber die Gastgeber belohnten sich für ihr gutes Spiel im ersten Spielabschnitt mit dem 2:1 in der Nachspielzeit, erzielt von Daniel Binkowski.

Als Weiher mit seinem zweiten Tor nach 18 Minuten Spielzeit in der zweiten Halbzeit das 3:1 erzielte, schien der SVfB um eine Niederlage nicht herumzukommen. Zu deutlich war jetzt auch die bessere Spielanlage der Spielvereinigung Neckarsteinach. Dem SVfB fiel wenig ein, es bedurfte schon eines Treffers aus dem Nichts, um dem Spiel eine Wende zu geben. Sebastian Wurm stand nach einer Hereingabe von rechts genauso glücklich wie mutterseelenallein am langen Pfosten und musste nur noch den Fuß hinhalten (69.). Es kam noch besser für den SVfB. Ein Freistoß von Stefan Wurm fand den Weg durch Freund und Feind hindurch den Weg ins Tor - 3:3 in der 85. Minute. 4:3 für den SVfB zwei Minuten später durch Tom Wierz! Ein Volley-Schuss, der an einem schlechteren Tag auch einmal in Richtung der vier Burgen geflogen wäre, zappelte im Netz. Entgeisterte Blicke bei der SpVgg Neckarsteinach, ungläubige beim SVfB Eberbach. Die attraktive Kreisklassenpartie fand, gemessen am Verlauf, ein nicht unbedingt erwartetes Ende.

18.03.19

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