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Die sanfte Kampfkunst


Die Technik "Triangle Choke" zwingt einen zum "Tappen" (Fachsprache =Abklopfen), bevor die Würgetechnik einen zum Einschlafen bringt. (Foto: privat)

(bro) (wg) Ab dem 27. März startet Kampfkünstler Wladislaw Gumarow mit seinem Freund und Trainingspartner Slava Donez eine neue Trainingsgruppe. Das Brazilian-Jiu-Jitsu (kurz BJJ) ist mittlerweile seine Leidenschaft, die aus der Zeit entstanden ist, als er sich für die MMA (Mix Martial Arts) vorbereitet hat. Gumarow befindet sich selbst nach wie vor außerorts im regelmäßigen Training und möchte gleichzeitig sein Wissen weitergeben.

Das BJJ ist eine Abwandlung und Weiterentwicklung der japanischen Kampfkunst Judo, gegründet von Hélio Gracie, die den Schwerpunkt auf den Bodenkampf legt. Mit dieser Kampfkunst ist man in der Lage, körperlich stärkere Gegner zu bezwingen. Der Sport ist inzwischen weltweit organisiert und gewinnt immer mehr an Popularität. Es werden schon seit Jahrzehnten Welt- und Europameisterschaften ausgetragen. Besonders durch die MMA-Wettkämpfe die durch die UFC (Ultimate Fighting Championship) veranstaltet werden, wurde der Sport in den 90er Jahren weltbekannt.

Ein eleganter Bodenkampf bei dem keine Faustschläge oder Fußtritte erlaubt sind, macht BJJ zu einem attraktiven Wettkampf- und Breitensport, der sich mittlerweile auch in Deutschland fest etabliert hat.

Mit Elementen dieser Kampfkunst wie Hebeltechniken, Würfe, zu Boden bringen des Gegners, Aufgabegriffe, Würgegriffe und andere Haltegriffe jeglicher Art, kann man einen Kontrahenten außer Gefecht setzen, ohne ihn zu verletzen. Der Angreifer wird fixiert, bis er abklopft bzw. aufgibt.

Stärke ist zwar von Vorteil, aber nicht der entscheidende Faktor. Die korrekte Ausführung der Technik und das Gefühl für den Gegner ist maßgebend dafür, um die Hebel und Griffe zur Entfaltung zu bringen.

Das technikorientierte Training fordert und fördert die Fitness, das Selbstvertrauen und die Psyche. Man fühlt sich fitter und ausgeglichener. Im Training ist es wichtig, dass man auf den Partner eingeht und miteinander die Übung durchführt. Es ist egal, ob man kämpfen lernen oder einfach nur aus Spaß an der Bewegung haben möchte.

BJJ ist für Jungen und Mädchen ab 16 Jahren geeignet und kann auch als Selbstverteidigung angewendet werden. Die Kleiderordnung ist festgelegt, gekämpft wird entweder im Kimono („Gi-Variante“) oder mit enganliegender Kleidung (NoGiVariante). Das BJJ-Training findet zweimal in der Woche unter der Anleitung von Wladislaw Gumarow statt. Bei Interesse ist Schnuppern und Probetrainieren jederzeit möglich.

Info: Trainingszeiten mittwochs von 19 bis 21 Uhr sowie sonntags von 10 bis 12 Uhr im Judo-Raum des TV 1846 Eberbach e. V. (Jahnplatz 2). Infos unter Telefon (0176) 45 94 20 82.

26.02.19

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